Unser Leistungsangebot


ULTRASCHALLUNTERSUCHUNGEN:

Ausschluss bzw. Nachweis von Fehlbildungen und Entwicklungsstörungen des Ungeborenen.                                                   

Für diese Untersuchungen steht ein Ultraschallgerät der modernsten Generation („High-End-Gerät“) zur Verfügung.


-  Nackentransparenzmessung, Combined Test             12.-14. SSW.

-  Organscreening                                                            20.-24. SSW.

-  Fetaler Herzultraschall                                                  ab 20. SSW.

-  Dopplerultraschall („Wellbeing - Schall“)                      ab 24. SSW.

-  3D - Ultraschall                                                             24.-30. SSW.

-  Abklärung suspekter Befunde (Zweitmeinung)


Nackentransparenzmessung + Ersttrimester-Screening:            12.-14.SSW.

Messung der Nackendicke (Fachausdruck: Nackentransparenz) des Embryos mittels einer speziellen Ultraschalluntersuchung  + computerunterstützte Berechnung des Chromosomenrisikos


Entdeckungsrate für Down-Syndrom: ca. 75% - ohne Eingriff und ohne  Risiko für den Embryo


Bei normaler Nackentransparenz des Embryos besteht ein deutlich niedrigeres Risiko für Chromosomenschäden oder andere Entwicklungsstörungen, bei erhöhter Nackentransparenz sollte eine weitere Abklärung diskutiert werden.



Combined Test + Ersttrimester-Screening:            12.–14.SSW.

Messung der Nackentransparenz des Embryos mittels einer speziellen Ultraschalluntersuchung + Bestimmung von zwei Hormonen aus Ihrem Blut  + computerunterstützte Risikoberechnung


Entdeckungsrate für Down-Syndrom: ca. 90% – ohne Eingriff und ohne  Risiko für den Embryo


Durch computerunterstützte Berechnung mit einer speziellen Software wird aus diesen Untersuchungs-ergebnissen (Ultraschall und Labor) das individuelle Down-Syndrom-Risiko für Ihr Kind berechnet.


Zusätzlich wird bei diesen beiden Untersuchungen eine genaue Ultraschalluntersuchung zum frühen Ausschluss von Fehlbildungen durchgeführt, soweit dies im 1.Schwangerschaftsdrittel möglich ist (sog. „Ersttrimester-Screening“).
Diese Untersuchungen können das Organscreening in der 20.-24.SSW. (Ausschluss bzw. Nachweis von organischen Fehlbildungen) nicht ersetzen.



Organscreening (inkl. Herzultraschall und Dopplerultraschall):            20.-24.SSW.

Ausschluss von Fehlbildungen des Ungeborenen nach aktuellen wissenschaftlichen Standards mittels Ultraschall

Bei Nachweis von Entwicklungsstörungen bieten wir die weitere Abklärung am Institut für Pränatal-medizin der Landesfrauen- und Kinderklinik Linz an.



Fetaler Herzultraschall:                        ab 20.SSW.

Spezielle Untersuchung des fetalen Herzens mittels Ultraschall und (Farb-) Dopplerultraschall zum Ausschluss von angeborenen Herzfehlern



Dopplerultraschall („Wellbeing-Schall“):            ab 24.SSW.

Beurteilung der Versorgungsleistung der Plazenta durch Blutflussmessungen in den mütterlichen und fetalen Blutgefäßen



3D-Ultraschall:            24.-30.SSW.

Betrachten des Kindes (vor allem des Gesichtes) mit dreidimensionalem Ultraschall („Babyfernsehen“). Sie bekommen Ultraschall-Fotos und eine CD-Rom mit Bildern.


Bei Nachweis von Auffälligkeiten steht das Institut für Pränatalmedizin der Landesfrauen- und Kinderklinik Linz mit allen diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten der modernen Pränatalmedizin zur Verfügung (Fruchtwasserpunktion, Chorionzottenbiopsie, Nabelschnur-punktion, therapeutische Eingriffe am Ungeborenen, usw.).


BERATUNG BEI RISIKOFAKTOREN:

Nach Einwirkung möglicherweise schädigender Einflüsse während der Schwangerschaft (Medikamente, Strahlen, Infektionen) geben wir unter Beiziehung der aktuellsten internationalen Literatur konkrete Auskünfte über das Risiko für das Ungeborene und bieten bei Bedarf entsprechende Abklärungen an.


Informationen zu den  einzelnen Untersuchungen finden Sie auch unter

www.pränatal-info.at